Der Teilzeitpirat, eine Geschichte aus meinem Urlaub

Hey Leute, heute gibt’s mal wieder eine ganz neuen Blogeintrag. Und zwar hab ich im Sommer tatsächlich einen Teilzeit Piraten kennengelernt, der sein Leben zum größten Teil auf dem Schiff verbringt.

Also, und zwar sind meine Freundin und ich über das Wochenende nach Sylt geflogen, wo wir einen kleinen Wellness Urlaub geplant hatten. Am Freitag sind wir abends gegen 22.30 in unserem Hotel angekommen. Da ich sehr Nachtaktiv bin, bin ich noch eine Runde spazieren gegangen um frische Luft zu schnappen und wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber Ich bin nach längeren Reisen immer so müde und unkonzentriert, dass ich gerne mich gerne erstmal an der frischen Luft bewege um meinen Kreislauf wieder in Schwung zu bringen und mein Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen. Dabei ist mir ein Werbebanner mit einer Tour auf einem Fischkutter aufgefallen. Als ich wieder im Hotel war hab ich meiner Freundin davon erzählt und Sie war ebenfalls begeistert. Im Internet hab ich dann die Webseite gefunden und mir mal die verschiedenen Angebote raus durchgelesen. Also sind wir am nächsten Morgen an den Hafen gelaufen und haben uns für eine Schiffsfahrt zu den Seehunden entschieden. Als die Rundfahrt dann los gegangen ist, erzählte der Tour Guide erstmal ein wenig über das Schiff und das histoooorische Wattenmeer. Meine Freundin und ich haben uns an das andere Ende des Schiffs gesetzt und einfach nur die Aussicht genossen.

Wattenmeer von Sylt
Wattenmeer bei Ebbe

Später setzte sich der alte Mann zu uns und begann von seiner Zeit als Pirat zu sprechen und dass er früher durch die Meere gesegelt sei. Sie waren in den 80ern als Freie Männer monatelang durch die Meere gesegelt und hatten die verrücktesten Geschichten erlebt.

In einer der Geschichten ging es darum, dass der heutige Teilzeitpirat mit seiner Crew an der Küste Spaniens ein altes Wrack gefunden hätten in dem Sie tatsächlich eine alte Truhe befand in der sich vermutlich viel Gold befand. Sie konnten die Kiste aber nicht öffnen, da Sie keine Werkzeuge an Bord hatten. Sie versuchten sogar die Kiste an Deck zu hiefen, doch Ihr seil ist gerissen. Die Jungs haben die Kiste zurückgelassen und sind mit neuer Ausrüstung und dem Auftrag diese Kiste wieder zu finden nun seit vielen Jahren auf der Suche nach dem Schatz.. Ich weiß nicht ob der Mann nur kräftig einen sitzen hatte oder der bärtige Mann wirklich geglaubt hat was er dort erzählt hat. Daraufhin hab ich ihm eine Webseite empfohlen, auf denen er den passenden Pickup Kran finden könnte.

Okey genug davon. Die Seehunde waren neben dem Seetierfang eigentlich die Hauptattraktion. Da der Wind aber sehr stark war und es eine Unwetterwarnung gab, konnten wir nicht sehr lange mit dem Boot draußen bleiben.

Es war auf jeden Fall ein cooles Erlebnis, das man glaub ich so nirgends anders findet.

Nachdem wir angekommen sind haben wir im Hotel eine Kleinigkeit gegessen und uns überlegt wie wir noch mehr von der Insel sehen könnten. Als ich dann im Hotelzimmer ein wenig gegoogelt und mich durch ein paar Infoseiten gelesen habe, ist schnell klar geworden, dass man die Insel am besten mit dem Fahrrad erkundigt. Also sind wir in die Lobby gegangen, wo wir dann eine Broschüre bekommen habe. Ich hab die Seite ganz einfach nochmal in Google eingegeben und konnte uns so ganz einfach zwei Elektro Fahrräder reservieren. Also sind wir am Nachmittag zu einer der 8 Fahrradstationen gelaufen und haben ganz einfach unsere Reservierung vorgezeigt und konnten uns die Fahrräder sogar aussuchen. Die Frau von der Ausgabe war sogar so nett, dass Sie uns eine Landkarte mit gegeben hat und uns eine individuelle Tour zusammengestellt und eingezeichnet hat. Falls ihr also auch Urlaub auf Sylt macht und eine Fahrradtour machen wollt empfehl ich euch bei Sylter-Fahrradverleih vorbei zu schauen.

Sylt Hafen
Der Hafen von Sylt

Am Abend sind wir dann in eines der vielen Fischrestaurants gegangen und haben die regionalen Spezialitäten ausprobiert. Mir persönlich hat der Krabbensalat sehr geschmeckt. Nach dem Essen sind wir dann zurück ins Hotel und haben uns von der Sauna verwöhnen lassen, die im Zimmer inklusive war. Am nächsten Morgen haben wir uns dann noch ein schönes Frühstück gegönnt und sind dann mit dem Taxi gemütlich zum Flughafen gefahren.

Alles in allem war es also ein echt gelungener Kurztrip. Falls Ihr euch mehr zu der Urlaubsinsel Sylt reinziehen wollt, empfehle ich euch mal auf diesem Blog vorbei zu schauen!

In diesem Sinne, bleibt dran, Ciao und bis bald.

 

Mein Werdegang als Webdesigner-Pirat

Hey Leute, wie geht es euch? Heute möchte ich mal einen Artikel bringen in dem ich euch ein wenig zu meiner Geschichte erzähle, wie ich angefangen habe, warum ich angefangen habe und wie mein Werdegang grob ausgesehen hat. Das ganze werde ich euch auch ein mit ein paar Praxisbeispielen zeigen, an denen Ich in der Vergangenheit gearbeitet habe.

Zu allererst mal, wie bin ich dazu gekommen? Und zwar kommt mein Vater aus einer Familie in der man früher viel und hart gearbeitet hat für dein Geld, weshalb er mir das Thema Geld verdienen und wertschätzen relativ früh verantwortet hat. Angefangen habe ich mit 14 Zeitungen auszutragen, was mir aber schnell kein Spaß mehr gemacht hat. Mit 15 hatte ich dann den Wunsch einen Motorradführerschein zu machen, weshalb ich dann abgefangen habe in der Gastronomie unter der Woche und Samstags als Aushilfe zu arbeiten. Auch diese Arbeit hat mich nicht sonderlich gereizt, da wir immer im Stress waren und ich schon mit 15 lernen musste unter der Woche unbezahlte Überstunden zu machen die teilweise bis nach 22 Uhr gingen. Leider hat der Laden nach sechs Monaten dann zu gemacht, da die Restaurant Kette in Insolvenz gegangen ist. Da hab ich auch das Erste mal gemerkt, das angestellten Job auch nie sicher ist. Jedenfalls hab ich mir eine andere Möglichkeit gesucht um mich mehr auf die Schule konzentrieren zu können und bin von da an jede Schulferien Arbeiten gegangen. Da Ich kurzfristig keine Rückmeldungen auf meine Bewerbungen bekommen habe, hab ich mich entschieden in dem Betrieb wo mein Vater gearbeitet hat als Elektriker auf dem Bau zu arbeiten. Komischerweise war das sowohl einer der anstrengendsten aber gleichzeitig auch einer meiner liebsten Arbeitsstelle in der ich Geld verdienen durfte. Insgesamt war ich bestimmt über 15 Wochen dort und die Arbeit mit meinen Kollegen war meistens echt lustig. Als ich aber gesehen hatte, wie ältere Kollegen mit Rückenproblemen und schmerzen immer noch 10 bis teilweise 11 Stunden am Tag hart schuften mussten, wusste ich dass ich das nicht mein Leben lang machen möchte. Also habe ich in den nächsten Sommerferien fünf Wochen in einer Produktionsfirma,die Metallteile verzahnt, gearbeitet. Auch die Arbeit an Maschinen hat mir anfangs Spaß gemacht und da ich mich in der ersten Woche so angestrengt habe, ist mein Meister zu mir gekommen und hat mir eine Lohnerhöhung gegeben. Was mich dann aber wieder sehr abgeschreckt hat war die Atmosphäre in diesem Betrieb. Die Leute standen wie paralysiert an Ihren Maschinen und die Pausenglocke war gleich zu setzten mit einem Gefängnis Glocke, welche die Insassen von Ihrem Freigang wieder in die Zellen holt. Jedenfalls hab ich schnell bemerkt, dass ein 08/15 Job nicht meinen Vorstellungen entspricht. Deshalb habe ich angefangen nach anderen Möglichkeiten zu suchen um sein Geld zu verdienen und bin dabei auf Online Marketing gestoßen.

Angefangen habe ich mit ganz simplen Nischenseiten. Ich habe mir YouTube Videos angeschaut, mir Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Unternehmertum gekauft und mich täglich mit der Erstellung meiner ersten Nischenseiten befasst. Das hat dann auch irgendwann geklappt, sodass ich mir ein Nebeneinkommen zu meiner damaligen Ausbildung als Industriekaufmann verdienen konnte. Das ist eine meiner Seiten, die ich nach rund 5 Monaten aufgebaut habe. Hier ist noch eine Seite zum Thema Autopoliermaschine, die Ich erstellt habe nachdem ich einem Freund geholfen habe seinen Wagen her zu richten. Ihr seht also, dass man die Arbeit auch mit der Praxis verbinden kann. Das Design habe ich mir nach dem als Vorlage aus einem Mix von gut platzierten Webseiten gebastelt nach dem Prinzip, dass es auch meine Oma bedienen müssen kann. Dadurch habe ich wiederum ein teil meiner Arbeit automatisiert.

Heute konzentriere ich mich eher auf größere Projekte und lasse einen Teil meiner Arbeit andere für mich erledigen, Stichwort Outsourcing.

Ein wichtiger Tipp den Ich euch mitgeben ist, ist euch immer wenn es euch möglich ist mit anderen Leuten zu connecten, und auch ein Stück weit zu präsentieren. Ich bin auf eine da mal auf eine Seite gestoßen die MeetUp heißt und auf der man sich für öffentliche Treffen in fast jedem Themengebiet mit Gleichgesinnten verabreden kann. Auf der Homepage kann man nahegelegene MeetUps finden. Glaubt mir Ich habe 2 von 5 Aufträge nur durch Zufall bekommen, da die Person selbst oder ein Bekannter eine Web Seite aufsetzen wollte.

So hat alles angefangen und heute bin ich echt froh, dass es so war auch wenn ich das früher noch nicht so gesehen habe. In diesem Sinne, bleibt dran, Ciao und bis bald.

Das Ende von meinem Baum im Garten

Hey Leute, heute mal wieder ein “Tages Blog” von mir. Und zwar ging es heute mal zu einer etwas gemütlicheren Tageszeit los, da ich gestern noch bis spät in die Nacht bei einem Geschäftspartner gearbeitet habe. Doch nur weil Ich später aufgestanden bin, heißt das nicht, dass ich auch langsam in den Tag starte und wertvolle Zeit verschwende! Ich Beginne den Tag immer direkt mit der unangenehmsten Aufgabe, ganz nach dem Motto “Eat that Frog”. Das heißt soviel wie “Bring es hinter dich!”, und ich muss sagen es ist einfach eine effektive Methode seinen Tag zu starten. Nicht nur weil man sich danach einfach gut fühlt weil man die Arbeit hinter sich hat oder man stolz ist auf sich selbst, sondern auch weil man diese Aufgaben meist ewig vor sich her schiebt und Sie immer dringender werden. Nachdem Ich meinen “Frog” gegessen habe und rund dreieinhalb Stunden vergangen sind, bin Ich direkt ins Fitnessstudio gefahren um meinen Kopf frei zu kriegen und aus meiner konzentrierten Arbeitsphase zu befreien. Fall ihr mehr über solche Themen wissen möchtet empfehle ich euch bei Dirk Kräuter, dem derzeit größten Verkaufstrainer im deutschsprachigem Raum oder bei Christian Bischoff vorbei zu schauen. Ich habe euch mal die Homepages von den Personen verlinkt. Da dreht sich alles um NLP ,Persönlichkeitsentwicklung und genau solche Tipps wie man einfach schneller und effektiver an seine Ziele kommt.

Weiter ging es dann mit dem Checken der E-Mails. Meist mache Ich das einmal am Tag und verschwende dann keine Zeit mehr für das Beantworten unwichtiger und meist auch störender Mails. Um zwei gab es dann Mittagessen, das Ich am Tag davor gekocht habe. Mein Lieblingsessen, Rouladen mit Hefeklößen und Rotkraut! Okey, nach dem Mittagessen bin ich zu meinen Eltern gefahren, da heute ein wichtiger Punkt ansteht. Und zwar gibt es in dem Garten meiner Eltern ein alter Fichten Baum, der wahrscheinlich schon seit hundert Jahren dort steht und  umzukippen droht. Da der Winter auch noch bevorsteht und wir nicht das Risiko eingehen wollen, dass der Baum unter der Last von dem ganzen Schnee wirklich umkippt und das Haus oder wohlmöglich noch  Personen trifft, haben sich mein Bruder und Ich dazu bereit erklärt den Baum zu fällen. Da der Baum aber wie schon erwähnt ziemlich in der Nähe des Hauses steht und wir keine Profis im Thema Bäume fällen angeht, mussten wir ein Lösung finden den Baum kontrolliert zum umfallen zu bringen. Mein Bruder meinte da nur, dass er etwas besorgen würde. Also hab ich mich darauf mal eingelassen. Als mein Bruder dann mit einer Motorsäge und einer Art Schaufel im Garten stand hab Ich ihn erstmal dumm angeschaut und gefragt was er damit vor hat. Er meinte nur, dass Ich es schon sehen werde. Nach den Vorbereitungen ging es dann ans Werk. Mein Bruder sägte mit seiner Akku Kettensäge einen Keil aus der Seite in welche Richtung der Baum fallen sollte. Dann sägte er einen kleinen Spalt in die gegenüberliegende Seite und erklärte mit dass das Ding ein Fällheber sei der den Sturz des Baums präzise lenken kann. Und tatsächlich, war ich echt erstaunt, da da mit dem Ding echt sicher ausgesehen hat und keiner um den Baum stehen musste als er umgefallen ist. Für genauere Informationen hat mir eine Website über Fällheber gut geholfen. Dann haben wir den Stamm in Stücke gesägt, die Holzblöcke in den Hänger geladen und dem Freund meines Bruders als Brennholz vorbei gebracht. Wir waren das Zeug schnell los und das war dann die Gegenleistung für die nützliche Schaufel.

Gegen halb neun bin ich dann zu Hause angekommen und habe mir erstmal einen Tee gemacht und mich noch an ein kleines Nebenprojekt gesetzt, in dem Ich einen Video Kurs für eine Frauen Diät ausgesetzt habe. Danach habe Ich noch ein Skype Meeting gehabt, in dem wir über ein neues Konzept gesprochen haben, mit dem wir einen Teil unserer Arbeit automatisieren könne. Dazu aber ein anderes Mal mehr. Abends ist meine Freundin dann vorbei gekommen und hat für uns Spaghetti Bolognese gekocht. Den Abend haben wir gemütlich mit einem Film auf dem Sofa ausklingen lassen, da ich morgen wieder früher aus den Federn muss.

Das wars auch schon zu diesen Blog. Ich wünsche euch viel Erfolg, bis bald und Ciao.

Der Bau von meinem Schreibtisch

Hey Leute, heute folgt mal ein etwas anderer Beitrag! Und zwar gibt es jetzt die Antwort auf den vielleicht etwas verwirrenden Cliffhanger aus dem letzten Beitrag “Doch der Arbeitstisch fehlt noch”.

Und zwar hab ich mir für diesen Teil meiner Renovierung etwas ganz besonderes überlegt. Ich möchte mir einen eigenen Tisch aus Holz bauen. Genau, und zwar von dem Rohholz über den zusammenbau bis hin zur Lackierung. Warum? Ich habe früher selbst oft mit Holz gearbeitet und meinem Onkel in seiner Schreinerei geholfen. Und weil es mir früher so viel spaß gemacht hat, hab ich mir gedacht dass ich es doch einfach mal wieder mit einem Tisch probieren kann. Zudem ist es natürlich um einiges günstiger und man kann sein Werkstück so individuell gestalten wie man es möchte. In meinem Fall ist das zum Beispiel eine Plattform die sich aus der Tischplatte erheben und als Laptopständer dienen soll. Oder eine Bohrung die einen Stifthalter darstellen soll. Genug zu den Ideen, jetzt geht es an die Umsetzung!

Mein tisch soll im Kolonialstil gestaltet werden, deshalb verwende Ich ein dunkles Holz. Für weiter Infos über Holzsorten, könnt ihr mal hier vorbeischauen. In meinem Fall Palisander. Im naheliegenden Baumarkt habe ich mir die Platte und die Tischbeine im groben Maße zuschneiden lassen und direkt die passenden Materialien besorgt. Da ich nicht mehr zuhause, beziehungsweise ein ganzes Stück weit weg wohne, kann ich auch nicht mehr in die Werkstatt meines Onkels. Ich habe die meiste Arbeit bei uns im Keller oder wenn das Wetter mitgespielt hat auf der Terrasse erledigt. Zuerst habe ich mich an die Arbeitsplatte gemacht und mit einem Hobel die Oberfläche zurecht gemacht. Dann habe ich mit einer Stichsäge die Tischbeine zurecht gesägt und das Ganze dann mit einem Schleifgerät und einem groben Schleifpapier abgerundet. Weiter ging es dann mit einem sogenannten Geradschleifer, mir hat bei dem Kauf von einem Geradschleifer diese gute Informationsseite geholfen. Mit diesem Ich die ganzen Verzierungen, Rundungen, Formen und so weiter in das Holz geprägt habe.

Da dieses Werkzeug noch etwas moderner ist, hatte ich vorher damit noch nicht gearbeitet. Doch ich muss sagen, dass ich damit wirklich problemlos an die schwierigsten Stellen gekommen bin und sauber meine Linien halten konnte. Dabei muss ich sagen, dass das Verzieren der Tischbeine mit das Aufwendigste an dem gesamten Projekt war, da ich oft mehrmals über eine Stelle korrigieren musste. Vielleicht bin ich ja doch nicht mehr so in Form. Insgesamt habe ich für Tischplatte und Beine habe ich etwa 8 Arbeitsstunden nur mit dem Geradschleifer gebraucht. Schließlich will man sich ja auch mühe geben und später ein ordentliches Ergebnis sehen. Als die Verzierungen standen und das Werkstück endlich im großen und ganzen so da stand, wie es sein sollte, habe ich mich wieder an die Schleifmaschine gesetzt und angefangen alle Seiten der Tischplatte und -Füße zuerst mit groben, dann mit feinem Schleifpapier ab zu schleifen. Auch dafür habe ich wieder rund drei Stunden gebraucht. Auch wenn das für Manche ein wenig viel erscheint, ist das verhältnismäßig ein sehr kleiner Aufwand. Tag 4 sah dann so aus dass ich die erste Schicht Lasur aufgetragen habe. Eine Lasur ist lediglich eine durchsichtige Schicht Lack, die nicht das Komplette Material überdeckt, sondern nur einen kräftigeren Farbton hervorhebt und als Schutzschicht oder auch Pflegekur dient. Hier findest du genauere Infos zum Thema Lasur, falls es dich interessiert. Das ganze habe ich dann einen Tag trocknen lassen und nochmals mit einem Farbpinsel aufgetragen. Nach 16 Stunden war die Farbe dann trocken und Ich konnte mich an das Zusammenschrauben des Tischs machen. Dazu habe ich ganz normale Holzschrauben mit einem Senkkopf verwendet, die man später nicht mehr sehen wird.

Bauanleitung Tisch
Bauanleitung eines Tisches

Als ich mich voller Begeisterung an die letzten Arbeitsschritte gemacht hab, habe ich gemerkt dass es gar nicht so einfach ist ein Tischbein genau auszurichten, es fest zu halten, gleichzeitig die Tischplatte richtig zu fixieren und dann das ganze auch noch zu verschrauben. An dieser Stelle möchte ich vorab sagen, dass ich keinen meiner Freunde schon wieder um einen Gefallen bitten musste. Mein Flur Nachbar aus der Wohnung gegenüber hat mir letzten Endes geholfen den Tisch fertig zusammen zu schrauben. Mit einem Arbeitsaufwand von rund einer Woche und viel Geduld habe ich es dann doch noch geschafft meinen Wunschtisch mit meinen kleinen Wunschideen zu bauen. Das war’s dann auch schon zu diesen Post, ich wünsche Ihnen viel Spaß bei  der Umsetzung Ihrer Pläne und Projekte. Ciao und bis bald!

Der Umbau von meinen Arbeitszimmer

Hey Leute, heute geht es mal um ein etwas anderes Thema. Und zwar bin Ich drauf und dran mein Arbeitszimmer umzubauen. Eigentlich ist der Umbau an sich auch schon fast fertig, aber der Weg dahin war gar nicht so leicht wie ich anfangs gedacht hatte. Alles hat mit der Idee angefangen einen Baum in meinem Garten zu fällen, der mir schon seit langem die wunderschöne Sicht aus meinem Arbeitszimmer versperrt. Jedenfalls dachte ich mir “Wenn ich doch sowieso schon Anfange, warum dann nicht richtig? So richtig mit Renovieren, neuen Möbeln und so weiter. Das volle Programm eben.” Heute weiß ich, dass Ich das nicht mehr so einfach daher sagen würde. Also habe Ich am Freita

Malereimer
Farbeimer mit Farbrolle

gabend ein paar Jungs angeheuert um mein Komplettes Arbeitszimmer auszuräumen samt Einrichtung. Samstag Morgen ging es dann ans Streichen. Nichts besonderes, einfach Weiße Wände mit einem schönen hellen grauen Strich der sich einmal rund durch das Zimmer zieht. Für die die es genau wissen möchten, hier die Farbe. Ist auch nur eine normale Wandfarbe aber da ich weiß, dass manche von euch die ganz genauen Details wissen möchten für ich euch den Link ein.

 

Kleiner Spaß am Rande. Sonntags ging es dann ans Parkett verlegen. Das Problem ist nur, dass ich eine abgerundete Wand habe, was das Zuschneiden der Parkettleisten nicht gerade einfacher gemacht hat. Nach rund 5 Stunden waren wir dann fertig für heute. Ich im Internet nach einer Webseite gesucht, bei der Ich alles auf einmal finde und bei dabei auf eine sehr coole Webseite gestoßen die dazu auch noch sehr ausführlich über Ihre Produkte berichtet. Dort hab ich alles bestellt, und ich echt sagen muss dass die Möbel entgegen meiner Erwartungen erstaunlich robust und solide wirken. Am Montag sind die Möbel also wie geplant geliefert worden und ich hab mich gleich an den Aufbau gemacht. Ich hab mir einen schönes Dunkelgraues Sofa ausgesucht auf dem Ich auch ab und zu mal entspannter arbeiten oder meine Skype Gespräche führen kann. Wer nicht weiß was Skype ist, Skype ist eine echt nützliche Plattform in der man sowohl normale als auch Videoanrufe übers Internet führen kann. Das Programm kann man kostenlos auf der Homepage herunterladen. Dazu ein schönes schwarzes Regalbrett für meine Bücher und eine Kommode für meinen ganzen anderen Kram. Doch wie schon gesagt ist der Grundriss meiner Wand Oval. Das heißt wir haben rund eine Stunde lang probiert und geschaut wie man die Möbel am besten hinstellen kann. Als es dann ans befestigen der Hängeschränke gehen sollte, haben wir gemerkt, dass wir nicht an die richtige Stelle zum Bohren für unsere Löcher gekommen sind. Nach langem probieren konnte uns ein Nachbar mit einer Winkelbohrmaschine aushelfen mit der wir es dann letztendlich geschafft haben. Was das ist wusste ich bis dahin auch nicht aber es ist meiner Meinung nach echt nützlich. Falls du mehr über das Thema erfahren möchtest, kann ich dir Winkelbohrmaschine Seite wärmstens empfehelen.

Als die Regale dann endlich auch befestigt waren, war es schon 22 Uhr und ich hab meinen Helfern und mir erstmal eine schöne Party Pizza bestellt, die wir gemütlich mit ein paar Bier gegessen haben. Als ich mich am nächsten Tag dann gemütlich in mein neues Arbeitszimmer setzen wollte um an einem meiner Projekte zu arbeiten, ist mir aufgefallen, dass wir vergessen hatten die Steckdosenleisten zu installieren beziehungsweise zu montieren. Die Kabel waren noch nicht einmal richtig verlegt. So stehen lassen hätte ich es also nicht können und meinen Kollegen nochmal einen Abend lang anzuheuern.. da ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ein Fremder an meiner Tür klopft und fragt ob ich Hilfe brauche, höher. Nach einer Weile ist mir dann eingefallen, dass ich vor 2 Jahren dem Mann meiner Cousine auch auf einem Umzug geholfen habe und wenn Ich mich recht erinner war das auch eine ziemlich spontane Aktion. Nicht lange gewartet, hab Ich ihn angerufen und nach ein wenig feilschen ist er dann doch noch vorbeigekommen um mir zu helfen. Das hieß im Endeffekt, Schränke abbauen, alle Möbel die an der Wand stehen einrücken oder eben so weit wieder abschrauben, dass man genug Platz hab. Als wir dann nach rund 3 Stunden zum zweiten mal fertig waren, haben wir nochmal alles geprüft um auch wirklich sicher zu gehen, dass wir nichts vergessen haben. Und zur Belohnung gabs dann essen vom Griechen.

Naja auch wenn es nicht gerade der beste Umbau war, war es doch ganz lustig und ich konnte mal wieder ein wenig Zeit mit alten Freunden verbringen, was in letzter Zeit nur noch selten möglich ist. Den Rest der Woche hab Ich dann noch ein wenig dekoriert und ein paar Pflanzen dazu gestellt. Doch der Arbeitstisch fehlt noch.

Der Anfang von einer Website, Tipps und Tricks für Arbeitsersparung

Hey Leute,

heute geht es mal wieder um meine Arbeit als Web Designer und vielleicht kann der eine oder andere ja auch ein paar Tipps mitnehmen. Hier findet Ihr einen Link zu einer Seite die euch bei Interesse alles rund um das Thema Webdesign bei bietet.

Im Großen und Ganzen möchte ich euch einfach mal meine Routine zeigen, die ich meistens anwende, wenn ich ein neues Projekt aufbaue.

Zunächst einmal fokussiere ich mich je nach Thema immer auf die jeweilige Zielgruppe. Was suchen die Besucher? Wie finden Sie am schnellsten zu Ihrer Lösung? Kommt der Benutzer mit der Menüführung zurecht oder gibt es noch Kleinigkeiten die ich anders Lösen kann?

Um das näher zu verstehen hier mal ein Beispiel. Wenn mein Projekt eine Seite zum Thema Treppenschutzgitter für Kleinkinder ist, geh ich davon aus, dass meine Hauptzielgruppe Eltern zwischen 25–45 Jahren. Hier muss ich wiederum beachten, dass die meisten Eltern eher weniger im web unterwegs sind und ich das Menü deshalb ziemlich simpel halte, die Web Seite in klare Kategorien einteile usw.

Bei dem Design male ich mir gerne erstmal Skizzen auf eine Klarsichtfolie. Warum auf eine Klarsichtfolie? Früher habe ich mir viele verschiedene Skizzen auf Papier gezeichnet und immer wieder von neuem angefangen. Wenn ich mir aber die einzelnen Elemente auf eine Klarsichtfolie male und diese unter einem Tageslichtprojektor halte, kann ich mir die Teile raussuchen und ausschneiden, die mir gefallen und mit neuen Entwürfen ergänzen. So komme ich Stück für Stück an mein Ziel und kann trotzdem die einzelnen Elemente verschieben oder austauschen wenn Sie mir doch nicht gefallen. Wenn ich dann mal ein grobes Konzept habe, fasse ich die einzelnen Teile zusammen und gestalte eine Skizze am PC. Ich selbst verwende ein MacBook Pro wenn ich unterwegs bin und zu Hause habe ich einen großen Mac. Die spezifikationen könnt ihr direkt auf der Apple-Website nachschauen.

Hier gibt es eigentlich keine außergewöhnlichen Methoden die Ich anwende. Was ich aber mache ist ich hole mir immer noch mal einen Rat von einem meiner Kollegen ein. Das mache ich nicht um mit meiner Arbeit anzugeben, sondern um nochmal eine neutrale Meinung über das Konzept zu hören. Ein paar Geschäftskollegen, Freunde aus meinem ehemaligem Studium und ich tauschen uns regelmäßig auf diese Art und Weise aus. Dabei kommen erstens viele neue Gedanken auf und manchmal erzählt auch jemand über neue Tools, die wir dann testen und oft auch in unser Programm aufnehmen.

An meinen Projekten arbeite ich meistens zwischen 4-6 Stunden am Tag. Den Rest vom Tag verbringe ich mit Meetings von Kunden oder organisatorischen Aufgaben.

webdesign
Laptop-Tastatur

Oft schließt das eine das andere nicht aus.

Das ist auch einer der Gründe weshalb ich meinen Job so gerne mache! Ich habe früher viel gearbeitet um mir mein Geld zu verdienen, bin auf Baustellen gegangen, habe in der Gastronomie gearbeitet, hatte einen Nebenjob im Einzelhandel gehabt und vieles mehr. Aber nichts davon konnte mir die Freiheit bieten die ich jetzt bei meinem Beruf ausleben kann, indem ich mir meinen eigenen Tag zurecht leg, nicht für meine Zeit sondern für meine Leistung bezahlt werde und Tag für Tag neues lerne. Natürlich kommt dieser Luxus nicht von alleine und ich arbeite heute teilweise noch härter als früher. Ich habe damals ein klares Ziel vor Augen gehabt und wusste, dass ich dafür auch Opfer bringen muss. Oft saß ich zu Hause während meine Freunde feiern waren und coole Sachen erlebten. Genau so ging es mir mit dem Thema Urlaub. Ich war seit 4 Jahren nicht mehr im Urlaub, während meine Familie und Freunde regelmäßig Urlaub am Strand gemacht haben. Aber ich wusste immer warum ich das mache und heute zahlt es sich aus. Ich kann meine Arbeit an den schönsten Orten erledigen. Alles was Ich brauch ist ein Laptop und eine Internet Verbindung. So konnte ich zum Beispiel drei Monate Reisen und in Thailand leben nebenher trotzdem meine Einnahmen erhöhen. Hier gibt es einen guten Helfer für Thailandreisen. Falls euch das Thema Thailandreisen interessiert, hab ich noch mal einen Link eingefügt. Naja, das mal so als kleinen Einblick in mein Leben. Ich hoffe euch gefällt mein kleines Tagebuch.

 

Ein Tag im Leben eines Webdesigner

Heute war mal wieder ein mega stressiger Tag. Ich musste früh morgens aufstehen, mich direkt an meine Arbeit machen und hatte so viele Termine, dass ich kurzzeitig nicht mehr wusste was ansteht.

Ich wusste natürlich, dass der Tag so stressig anfangen würde, weshalb ich meine Kaffeemaschine mit Timer direkt auf 6.15 Uhr eingestellt habe, damit ich meinen doppelten Espresso direkt nach meiner eiskalten Dusche trinken kann. Bei dem Kauf von meiner Kaffeemaschine mit Timer hat mir dieser Ratgeber sehr geholfen. Das ist ein Teil meiner Morgenroutine die ich mache wann immer es mir Möglich ist! Jedenfalls habe ich mich direkt Fertig gemacht und bin mit der Bahn zu meinem ersten Meeting gefahren, welches um 7.00 Uhr anstehen sollte. Danach bin Ich weiter in den Supermarkt um noch ein paar Einkäufe zu erledigen und dann direkt mit der Straßenbahn in die kleine 1 Zimmer Wohnung eines ehemaligen Studiums Kollegen und jetzigen Geschäftspartners.  Dort haben wir die ersten Pläne und Struktur Entwürfe für den Auftrag ausgearbeitet, was sich als gar nicht so leicht herausgestellt hat da unser Kunde extrem hohe Ansprüche an das Projekt hat.

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Laptop auf dem Tisch

Mittags sind wir dann in dem Auto von Ben, mein alter Studiums Kollege, nach Stuttgart in die Innenstadt auf ein Seminar gefahren. Ich habe für Interessenten auch mal die Website von denen hier verlinkt. Unter dem Link findet Ihr eine Webseite mit einer echt großen Auswahl an interessanten Seminaren, für die die es interessiert. Jedenfalls sollte dort ein neues IT-Tool vorgestellt werden mit dem wir zukünftig arbeiten möchten. Der Vortrag war sehr knackig und wir haben uns letztendlich auch dafür entschieden mit der Software zu arbeiten. Das Ende war dann um 15.00 Uhr und wir waren echt KO. Aber wir hatten keine Zeit für Pausen und sind direkt weiter zurück in meine Wohnung gefahren.

Nach 45 Minuten Fahrt sind wir angekommen und die nächste Aufgabe hat nicht auf sich warten lassen. Ein etwas älteres Projekt, welches wir vor rund drei Monaten erstellt haben,  musste überarbeitet und ausgebessert werden. Es waren zwar nur Kleinigkeiten und im Grunde gesehen auch nur simple Änderungen die wir schon hundert mal gemacht haben, aber eben Ziemlich Zeitaufwändig. Wir haben uns gegen 20.30 Uhr dann etwas vom Chinesen kommen lassen, da wir nicht aus unserem Arbeitsrhythmus kommen durften (Für die die fragen… ja, es gibt das Wort). Abgabe war morgen früh um 9.00 Uhr. Ben hat uns ununterbrochen mit Kaffee von meiner neuen Maschine versorgt sodass wir ziemlich produktiv waren und dass Projekt noch am Abend fertig stellen konnten.

Um 22.00 Uhr ging es dann ins Fitnessstudio (falls du mal etwas Zubehör benötigst, hier eine gute Seite)weil wir einfach eine Pause gebraucht haben und unseren Kopf frei kriegen wollten. Das Training aber auch das freundliche Personal und die Atmosphäre bringen mich immer wieder aus meinem Alltagsstress raus. Nach einem 90 minütigem Training waren wir wieder so fit, dass wir mit der Einteilung des neuen Auftrags beschäftigten und ein klares Muster festlegen wer was übernimmt. Dabei haben wir eigentlich jeweils unsere persönlichen Gebiete in denen wir stärken haben und die von vornherein ganz klar aufgeteilt sind.Gegen 01.00 Uhr ist Ben dann zurück in seine Wohnung gefahren und Ich hab mich an meinen Laptop gesetzt und angefangen zu arbeiten. Ich weiß gar nicht mehr, wann genau mein Tag geendet hat. Auf jeden fall hab ich mir noch eine Schüssel Müsli gemacht, einen Podcast angehört und hab mich dann um kurz nach Drei in mein Bett gelegt. Das war mein Tag und morgen wird er wahrscheinlich ziemlich ähnlich aussehen.